"Psychogramm eines taktlosen Tyrannen"

"Die junge Frau befreit sich indessen mehrfach von ihm – nicht zuletzt durch eine Liebesgeschichte, die dem auch in seinen Genrewechseln und sprachlichen Spitzfindigkeiten virtuos geschriebenen Buch vollends romanhaftes Gepräge gibt. Wer die anderen Bücher von Sabine M. Gruber kennt, kann außerdem mit Vergnügen Querbezüge feststellen. Für alle anderen winkt am Ende zumindest die Erleichterung, dass es ein Erwachen aus dem Albtraum, ein Leben nach dem "Chorus" gibt."
Eine Rezension von Daniel Ender im STANDARD vom 1.1.2016



