"111 Orte im Wienerwald, die man gesehen haben muss" – Sonntag, 5. Juli 2020 im Museum Gugging

Sabine M. Gruber liest aus ihrem neuen Kulturführer.

 

Sonntag, 5. Juli 2020

11 Uhr

Museum Gugging, "Villa"

Am Campus 2

3400 Maria Gugging

 

Eintritt frei!

111 Orte im Wienerwald sind jetzt STADTBEKANNT

Geschichten aus dem Wienerwald

Keinesfalls hinterwäldlerisch sind die Tipps von Sabine M. Gruber rund um das beliebte Naherholungsgebiet. 111 Mal überrascht sie mit interessanten Wienerwald-Fundstücken, wie den roten Papstschuhen oder einem Galgen-Trio. 



"111 Orte im Wienerwald" – in der neuesten Ausgabe der NÖN

NEUER TERMIN! 1. September 2020, 19 Uhr – Buchpräsentation Sabine M. Gruber: "111 Orte im Wienerwald, die man gesehen haben muss"


Premierenlesung

Sabine M. GRUBER: "111 Orte im Wienerwald, die man gesehen haben muss"


Moderation: Alois SCHÖRGHUBER (Ö1)


Dienstag, 1. September 2020, 19:00 Uhr

Landstraßer Hauptstraße 2a/2b
1030 Wien

 

Sonntag, 5. Juli 2020, 11 Uhr

Museum Gugging, Villa

Am Campus 2

3400 Maria Gugging

 

Dienstag, 13. Oktober 202019 Uhr
Buchhandlung 
OrtnerBücher
Tigergasse 19 G
1080 Wien


"Klingendes Wien" – Edwin Baumgartner in der Wiener Zeitung über "111 Orte der Musik in Wien, die man erlebt haben muss" von Sabine M. Gruber

Sabine M. Gruber führt anhand der Musik durch Wien und Umgebung.

"111 Orte der Musik in Wien, die man erlebt haben muss", nennt Sabine M. Gruber, Schriftstellerin und ausgebildete Musikerin, ihren Wien-Führer. Einen Moment lang keimt der Verdacht auf, der wäre mithin sehr speziell. Aber offenbar ist die österreichische Hauptstadt dermaßen durchtränkt von Musik, dass sie einen quasi mit ihren Noten an der Hand nimmt und zu allen Orten führt, die auch ganz ohne Musik interessant wären. Umgekehrt erlebt man als Wiener manch längst bekannten Ort der Stadt und ihrer näheren Umgebung mit einem Mal auf neue Weise: Wer ahnt schon eine Verbindung der Korneuburger Rollfähre mit der Anker-Uhr, die sich durch den Kirchenmusikkomponisten Vinzenz Goller ergibt? Und dann führt Sabine M. Gruber den immer mehr staunenden Leser ins Freddy-Quinn-Archiv und ins Brezl Gwölb, in das Schloss Augarten und in die Sala terena in der Singerstraße 7, wo einst Mozart einen fürsterzbischöflichen Fußtritt erhielt, in dessen Folge er das Lohnschreibertum ablegte und ganz Genie sein konnte.

Die bekannten Musikergedenkstätten werden in diesem Buch fast zur Nebensache: Schubert-Haus, Donizetti-Haus oder Haydn-Haus sind fast wie Dreingaben - aber willkommene, denn Sabine M. Gruber findet immer einen neuen Aspekt und weiß immer etwas zu erzählen, was man sonst nicht findet. Und letzten Endes hat man ein Wien-Buch gelesen, das auch und gerade dem Wiener Lust macht, die Frühlingstage mit Entdeckungsspaziergängen zu krönen."

(111 Orte der Musik in Wien, die man erlebt haben muss/ Emons Verlag 230 Seiten, 17,50 Euro)